Spaß mit Carara

Lustige Sprüche unserer Reiseleiter und Lektoren

Justus Frantz am Flügel der MS SWISS RUBY:

Das rechte Pedal funk­tio­niert nicht!
Karol (Bord­pia­nist): Ja, das ist ein biss­chen kaputt.
Jus­tus Frantz: Könn­ten Sie das ein biss­chen repa­rie­ren?
Karol: Da muss man vor­sich­tig tre­ten.
Jus­tus Frantz: Geht nicht!
Karol setzt sich an den Flü­gel und es funk­tio­niert.
Jus­tus Frantz wie­der am Flü­gel: Es geht nicht! Wieso kön­nen Sie das und ich kann das nicht? Na gut, dann spiele ich eben Mozart statt Cho­pin, da brau­che ich kein Pedal.

James auf der Isle of Skye:

Obwohl zu die­ser Zeit alle Kir­chen im neu­go­ti­schen Stil gebaut wur­den, hat man diese im roma­ni­schen Stil gebaut. Und trotz­dem funk­tio­niert sie wie eine ganz nor­male Kir­che!

Kati in Budapest
(bei einer Besprechung über Konzerte an Bord):

… und wir kön­nen Ihnen noch einen Gei­ger anbie­ten, der ist auch sehr spi­ri­tuos.

Oliver
(Pianist auf MS BERLIN):

Ich spiele Ihnen jetzt ein Stück von Fre­de­ric Cho­pin. Es wurde erst nach sei­nem Tode kom­po­niert.
(Gedämpfte Hei­ter­keit im Audi­to­rium)
Dar­auf: … ich meinte natür­lich ver­öf­fent­licht!
Für die­sen Bei­trag dan­ken wir Herrn Dr. Hahn (†), Olden­burg.

Raimund in Stettin:

Pas­sen Sie bitte auf Ihre Sachen auf. Es gibt hier Leute, die fin­den Dinge, die haben Sie noch gar nicht ver­lo­ren.

Thomas in Sassnitz (Rügen)

als eine Dame fragte, was denn das Schild „Mee­res­ar­chäo­lo­gie“ zu bedeu­ten hätte:
Also Mee­res­ar­chäo­lo­gie, das ist, wenn die Antike nach Fisch riecht!

Ivonne in Hongkong:

(Erklä­rung der Aus­lage eines Fisch­händ­lers)
Die­ser Fisch ist sehr sel­ten. Er ist nur in gro­ßer Tiefe zu fin­den. Im fla­chen Was­ser sehen Sie ihn nicht, denn er ist ja viel wei­ter unten.

Martine in Singapur:

In Sin­ga­pur ist es immer sehr heiß, und es gibt eine hohe Luft­feucht­ge­schwin­dig­keit!

Martine in Singapur:

In Sin­ga­pur ist es immer sehr heiß, und es gibt eine hohe Luft­feucht­ge­schwin­dig­keit!

Svetlana in Preßburg:

Zuerst haben die Ungarn unsere schöne Stadt bela­gert und dann auch noch beschis­sen (gemeint war beschos­sen).

Natasja auf MS SWISS CRYSTAL:

Sehr geehrte Rei­se­gäste! Machen Sie mit, blei­ben Sie fit! Um 9:00 Uhr ist Früh­sport auf dem Son­nen­deck – Sie brau­chen keine Klei­dung!

Francoise in Lyon:

Natür­lich ist die­ser Innen­hof sehr eng, aber das ist auch nicht wich­tig. Das wirk­lich wich­tige fin­det ja hin­ter den Mau­ern in den Schlaf­zim­mern statt.

Roman in Stettin:

Dr. jur. Haken war ein groß­ar­ti­ger Mann. Er hat Stet­tin nach Europa getra­gen.

Roman in Stettin:

Jetzt kom­men wir in die Fal­ken­wal­der Straße. Sie ist die längste Straße Stet­tins. Sie ist 7 km lang …
(Wei­tere Aus­füh­run­gen)
… Diese Straße endet nach 8 km …
(Rund­fahrt mit Erklä­run­gen)
… Jetzt bie­gen wir wie­der in die 9 km lange Fal­ken­wal­der Straße ein …
(Fahrt zum Ende der Fal­ken­wal­der Straße)
… Wenn Sie jetzt bis zum Anfang wol­len, müs­sen Sie 11 km fah­ren.

Roman in Stettin:

Zuerst wurde das schöne Gebäude zer­bombt und dann sehr schnell rasiert (gemeint war restau­riert).